{"id":215,"date":"2011-07-12T22:01:05","date_gmt":"2011-07-12T20:01:05","guid":{"rendered":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/?page_id=215"},"modified":"2012-02-03T23:17:28","modified_gmt":"2012-02-03T22:17:28","slug":"informatik","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/","title":{"rendered":"Informatik"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h1>Die Geschichte der Informationsverarbeitung in 22 Bildern<\/h1>\n<p><div class=\"col w8\"><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history1\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history1.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history1-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>H\u00f6hlenmalerei<\/h1><h2>Die \u00e4ltesten H\u00f6hlenbilder<\/h2><p>Die \u00e4ltesten von Menschen geschaffenen Bildnisse in H\u00f6hlen sind zugleich auch ein Beleg f\u00fcr die Anf\u00e4nge der Menschheit in der Steinzeit.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history2\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history2.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history2-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>H\u00f6hlenmaler<\/h1><h2>Ein H\u00f6hlenmaler bei der Arbeit<\/h2><p>Die \u00e4ltesten von Menschen geschaffenen Bildnissen in H\u00f6hlen sind zugleich auch ein Beleg f\u00fcr die Anf\u00e4nge der Menschheit in der Steinzeit.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history3\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history3.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history3-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Hieroglyphen<\/h1><h2>Alt\u00e4gyptische Hieroglyphen<\/h2><p>Vorraussetzung f\u00fcr die Entwicklung der \u00e4gyptischen Schrift war die gesprochene Sprache. Ein Bildsymbol kann mehrere Bedeutungen haben. Es kann zum einen das symbolisierte Objekt selbst repr\u00e4sentieren oder aber einen gesprochenen Laut. So kann das Symbol eines L\u00f6wen sowohl einen L\u00f6wen bedeuten als auch den heutigen Buchstaben \"L\" bedeuten. Das Symbol L\u00f6we kann aber auch noch die Bedeutung Herr haben, was eventuell etwas damit zu tun hat, das der L\u00f6we auch heute noch als K\u00f6nig der Tiere tituliert wird.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history4\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history4.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history4-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>\u00c4gypter<\/h1><h2>\u00c4gyptische Hieroglyphen<\/h2><p>Die Entwicklung der Schrift.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history5\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history5.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history5-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\" alt=\"Griechenland\"><figcaption><h1>Griechisch<\/h1><h2>Griechische Schrift<\/h2><p>Griechenland, Schrift, Philosophie und Architektur.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history6\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history6.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history6-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Grieche<\/h1><h2>Griechische Schrift<\/h2><p>Griechenland, Schrift, Philosophie und Architektur.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history7\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history7.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history7-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\" alt=\"Andere Kulturen\"><figcaption><h1>Azteken<\/h1><h2>Andere Kulturen andere Schriften<\/h2><p><\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history8\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history8.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history8-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\" alt=\"China\"><figcaption><h1>Chinesisch<\/h1><h2>Chinesische Schrift<\/h2><p><\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history9\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history9.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history9-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Schriftrolle<\/h1><h2>Schriftrolle<\/h2><p>Federkiel und Tinte. Kunstvolle Schriftst\u00fccke und B\u00fccher wurden von Hand geschrieben und gemalt.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history10\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history10.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history10-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Buchdruck<\/h1><h2>Buchdruck<\/h2><p>Die Erfindung des Buckdrucks mit Druckerpresse und Bleilettern l\u00f6ste die einzeln mit der Hand geschrieben B\u00fccher ab.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history11\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history11.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history11-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Alphabet<\/h1><h2>Alphabet<\/h2><p>Durch die maschinell erstellten B\u00fccher stieg die Zahl der verf\u00fcgbaren Literatur. Dennoch war lesen zu k\u00f6nnen lange Zeit noch ein Privileg des Adels und des Clerus. Landarbeiter waren weiterhin Analphabeten\r\n\r\nDas Bild zeigt im oberen Teil den anfang des Lateinischen Alphabets. Die Gro\u00dfbuchstaben A bis H und darunter die Kleinbuchstaben a bis l. Die restlichen Zeichen wurden wohl aus Platzg\u00fcnden weggelassen.\r\n\r\nLinks im Bild sind ein paar kunstvoll eingebundene B\u00fccher und darunter lose bedruckte Bl\u00e4tter, m\u00f6glicherweise Zeitungen. Rechts steht eine Dame, die in ihrer linken Hand ein aufgeschlagenes Buch h\u00e4lt. Mit der rechten Hand holt sie aus, um auf die n\u00e4chste Seite um zu bl\u00e4ttern. Ein Lesezeichen h\u00e4ngt vom Buch herab.\r\n\r\nAm rechten Bildrand unter dem hier nicht lesbaren Namen des K\u00fcnstlers Brian Matravers mit der Jahreszahl 00 (f\u00fcr 2000) stehen weitere Buchstaben:\r\nRRRRRR, MARTIN CONNER, LEANNE.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history12\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history12.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history12-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Galileo Galilei<\/h1><h2>Galileo Galilei<\/h2><p>Das Bild zeigt Galileo Galilei mit einem Fernrohr, Brille und Mikroskop. Im Hintergrund ist ein Mond mit Kratern zu sehen.\r\n\r\nGalileos Ausspruch \"Und sie dreht sich doch.\" der die Erde aus dem Zentrum der Welt r\u00fcckt und die Sonne als Zentrum des Sonnensystems setzt, um die sich die Erde dreht, markiert einen Wendepunkt in dem von der Lehre der katholischen Kirche gepr\u00e4gten ptolem\u00e4ischen Weltbild bei dem Erde den Mittelpunkt der Welt einnimmt. Dieses Weltbild war bereits in fr\u00fcherer Zeit durch den Astronomen und Domherrn Nikolaus Kopernikus ins Wanken geraten, der die Sonne als Zentrum von den sich darum bewegenden Planeten sah.\r\n\r\nKopernikus lebte von 1473 bis 1543 in Thorn.\r\n\r\nGalileo Galilei lebte von 15.2.1564 bis 8.1.1642 als Hofmathematiker in Florenz in Italien. Im Jahre 1609 baute Galilei das im Jahr zuvor von dem Holl\u00e4nder Lippershey in Middelburg erfundene Fernrohr nach und untersuchte damit unter anderem das Sonnensystem. Er beobachtete bereits vier Jupitermonde, einen Saturnring, Sonnenflecken und Mondgebirge, sowie den Phasenwechsel der Venus.\r\n\r\nDer Zeitgenosse von Galileis war Johannes Kepler der das astronomische Fernrohr erfand und als Astronom und Mathematiker sich mit der Bewegung der Planeten befasste und die drei Keplerschen Gesetze aufstellte:\r\n\r\nGesetz von der Gestalt der Bahn:\r\nDie Planetenbahnen sind Elipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne steht.\r\n\r\nGesetz der Fl\u00e4che:\r\nDie Verbindungslinie zwischen Planet und Sonne \u00fcberstreicht in gleichen Zeiten gleiche Fl\u00e4chen.\r\n\r\nGesetz der Umlaufzeiten:\r\nDie Quadrate der Umlaufzeiten zweier Planeten verhalten sich wie die Kuben ihrer gro\u00dfen Bahnachsen.\r\n\r\nDas dritte Kepler-Gesetz kann dann angewendet werden, wenn die Planeten die gleiche Masse haben, bzw. die Masse der Planeten vernachl\u00e4\u00dfigbar zur Masse der Sonne ist.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history13\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history13.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history13-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Optik<\/h1><h2>Lichtbrechung durch ein Prisma<\/h2><p>Geschliffenes Glas, Linsen, Prisma, Farbspektrum, Licht.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history14\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history14.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history14-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\" alt=\"Codes\"><figcaption><h1>Code<\/h1><h2>Darstellung verschiedener Codes<\/h2><p>Durch die Erfindung des Fernrohres ist es m\u00f6glich geworden Informationen (Botschaften) \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Entfernungen zu \u00fcbermitteln.\r\n\r\nDazu war es n\u00fctzlich den zu \u00fcbermittelnden Text geeignet zu codieren. F\u00fcr jedes Zeichen des Alphabets wurde ein Symbol oder eine bestimmte Folge von elementaren Symbolen festegelegt. So wird eine Zeichen bei Morse-Alphabet als eine Folge von Punkten und Strichen definiert.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history15\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history15.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history15-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Telegrafie<\/h1><h2>Telegrafie<\/h2><p>Wheatstone\r\nWheatstone entwickelte die nach ihm benannte Wheatstonesche Br\u00fccke mit der empfindliche Vergleichsmessungen des elektrischen Widerstandes m\u00f6glich sind.\r\n\r\nMorse\r\nSamuel Morse lebte von 27.4.1791 bis 27.4.1872 und erfand den nach ihm benannten Morse-Apparat und erdachte das Morse-Alphabet. Der Morse-Apparat besteht aus einen Tastschalter mit dem in der Sendestation ein Stromkreis geschlossen werden kann. Die Sendestation ist durch eine Drahtverbindung mit der Empfangsstation verbunden. In der Empfangsstation wird durch einen Elektromagneten bei geschlossenem Stromkreis ein Stift auf einen bewegten Papierstreifen gedr\u00fcckt. Der Stift hinterl\u00e4\u00dft auf dem Papier somit kurze und lange Striche, je nach dem ob die Morsetaste kurz oder l\u00e4nger gedr\u00fcckt wurde.\r\n\r\nBell\r\nDer Schotte Alexander Graham Bell lebte von 3.3.1847 bis 2.8.1922 und erfand 1875 das erste praktisch verwendete Telefon.\r\n\r\nGray\r\nDer Physiker Stephan Gray lebte um 1670 bis 1736 in England und befasste sich mit Forschungen \u00fcber die Elektrizit\u00e4t. Der Gray-Code ist ein bin\u00e4rer Code, bei dem beim sich bei aufeinanderfolgenden Werten immer nur ein einziges Bit \u00e4ndert.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history16\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history16.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history16-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Fernsprecher<\/h1><h2>Fernsprecher<\/h2><p>Bald wurde es auch m\u00f6glich nicht nur Text-Informationen \u00fcber die Telegrafenleitungen zu morsen, sondern direkt den Schall der menschlichen Stimme per Mikrofon in elektrische Schwingungen umzusetzen und am anderen Ende der Leitung im H\u00f6rer wieder in Schall zu wandeln. Informationen konnten dadurch leichter und schneller als bisher \u00fcbertragen werden. Au\u00dferdem war es nun nicht mehr n\u00f6tig einen speziellen Code zu erlernen.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history17\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history17.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history17-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\" alt=\"Thomas Alva Edison\"><figcaption><h1>Edison<\/h1><h2>Der Erfinder Thomas Alva Edison<\/h2><p>Thomas Alva Edison lebte von 11.2.1847 bis 10.10.1931 und er erfand unter anderem den Phonographen, das Megaphon, die elektrische Gl\u00fchbirne (im Jahre 1879) und einen Akkumulator aus Nickel und Eisen.\r\n\r\nDurch die Entdeckung des Gl\u00fchelektrischen Effekts wurde es m\u00f6glich Verst\u00e4rkerr\u00f6hren zu bauen mit der elektrische Signale auch \u00fcber lange Leitungen und per Funk \u00fcbertragen werden konnten.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history18\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history18.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history18-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\" alt=\"Sprachaufzeichnung\"><figcaption><h1>Tonwalze<\/h1><h2>Die Erfindung der Tonwalze zur Aufzeichnung von Stimme und Musik<\/h2><p>Eine der Erfindungen von Edison war die Erfindung der Tonwalze, die es erstmals erm\u00f6glichte Information aus Schall zu speichern.\r\n\r\nBei der Schallaufzeichnung mit einer Tonwalze wurde ein speziell beschichteter Zylinder gleichm\u00e4\u00dfig in Rotation versetzt, w\u00e4hrend eine Nadel langsam in L\u00e4ngsrichtung des Zylinders bewegt wurde, so dass die Nadel eine spiralf\u00f6rmige Rille in der weichen Oberfl\u00e4che des Zylinders hinterlie\u00df. Mit einem Trichter wurde Schall aufgefangen der die Tiefe, mit der die Nadel die Walze ritzte, beinflu\u00dfte.\r\n\r\nDie Wiedergabe des auf der Walze gespeicherten Tonsignales erfolgte in \u00e4hnlicher Weise. Wieder wurde die Walze gleichm\u00e4\u00dfig gedreht, w\u00e4hrend eine Abtastnadel in L\u00e4ngsrichtung bewegt wurde. Abh\u00e4ngig von der Tiefe der auf der Walze aufgezeichneten Tonrille wurde die Nadel in Schwingungen versetzt, die \u00fcber einen Schalltrichter h\u00f6rbar gemacht wurden.\r\n\r\nAllzu oft konnte diese Tonaufzeichnung nicht wiedergegeben werden, da die Nadel bei jeder Abtastung der Rille Spuren hinterlie\u00df.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history19\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history19.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history19-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Schallplatte<\/h1><h2>Die Erfindung der Schallplatte, Magnetband und Compact Disc<\/h2><p>Schellack, Vinyl, CD, Musik-Cassette Ohrh\u00f6rer, Grammophon.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history20\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history20.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history20-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Fotografie<\/h1><h2>Fotografie und Film<\/h2><p>So wie es mit der Erfindung des Grammophons gelungen war, Schall zu speichern, gelang es durch die Erfindung der Fotografie zun\u00e4chst einzelne Bilder und sp\u00e4ter durch den Film auch bewegte Bilder zu speichern und wieder zu geben.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history21\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history21.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history21-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Fernsehen<\/h1><h2>Nipkowscheibe und Fernsehen<\/h2><p>Im Gegensatz zur Sprachaufzeichnung, die nach der Sprach\u00fcbertragung erfunden, wurde die bei bewegten Bildern zu erst die Speicherung und dann die elektrische \u00dcbertragung erfunden.\r\n\r\nPaul Nipkow erkannte, dass zur \u00dcbertragung eines Bildes die Zerlegung des Bildes in ein Signal erfolgen musste. Er erdachte die nach ihm benannte Nipkowscheibe\r\n\r\nDas Prinzip der Nipkowscheibe besteht zun\u00e4cht aus einem Sensor, der Helligikeitsunterschiede messen und elektrischen Strom steuern kann. Der elektrische Strom steuert im Empf\u00e4nger die Helligkeit einer Lichtquelle. Um jetzt nicht nur die Helligkeit eines einzelnen Punktes vom Sender zum Empf\u00e4nger auf elektrischen Wege zu \u00fcbertragen lie\u00df Nipkow das Licht durch eine bewegliche gelochte Scheibe vom Objekt auf den Sensor fallen. Je nach Position der Scheibe wurde die Helligkeit an unterschiedlichen Stellen des Objektes gemessen. Im Empf\u00e4nger befindet sich zwischen Lichtquelle und Betrachter ebenfalls eine bewegliche Scheibe, deren Bewegung mit der anderen Scheibe gekoppelt ist. Bei Rotation der bei Scheiben wird die Helligkeit des Objektes zeilenweise abgetastet und beim Betrachter ergibt sich durch die Tr\u00e4gheit des menschlichen Auges wieder ein Bildeindruck. Die Genauigkeit des Bildes ist abh\u00e4ngig von der Zeilenanzahl. In je mehr Zeilen das Bild zerlegt wird, umso genauer und damit besser kann die Darstellung sein.<\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><a class=\"col w2\" href=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/fotos\/graffiti\/bracknell\/informatik\/attachment\/history22\/\" data-src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history22.jpg\" rel=\"lyteshow-\"><figure><img src=\"http:\/\/hintz.bplaced.net\/images\/2011\/07\/history22-140x140.jpg\" width=\"140\" height=\"140\"><figcaption><h1>Computer<\/h1><h2>Lochstreifen, Mikrochip und Computer<\/h2><p><\/p><\/figcaption><\/figure><\/a><\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Informationsverarbeitung in 22 Bildern<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":498,"parent":213,"menu_order":1,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/215"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=215"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2892,"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/215\/revisions\/2892"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/213"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/498"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hintz.bplaced.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}